Berufliche Schulen Berta Jourdan

Herzlich Willkommen an den Beruflichen Schulen Berta Jourdan

Wir sind eine berufliche Schule mit den Schwerpunkten

• Sozialpädagogik
• Sozialwesen
• Heilerziehungspflege
• Ernährung / Gastronomie

 Weitere Informationen über unsere Ausbildungsgänge finden Sie hier

Informationsveranstaltungen:

Informationsveranstaltung der Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik (Staatl. anerk. Erzieher/-innen)

Die Informationsveranstaltung für die Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik findet dienstags um 13:45 Uhr statt und dauert ca. 2 Stunden. Die Informationsveranstaltung findet innerhalb der hessischen Schulferien nicht statt. Bitte achten Sie auch auf Terminänderungen, die weiter unten auf dieser Seite bekannt gegeben werden.

Beratung/Informationsveranstaltung der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz

Es werden aufgrund der hohen Nachfragen keine Einzelberatungen mehr angeboten, sondern die Beratung wird in Form einer Informationsveranstaltung durchgeführt, in der Sie alle Fragen beantwortet bekommen. Beachten Sie bitte, dass diese Informationsveranstaltung immer dienstags um 13:45 Uhr beginnt. Die Informationsveranstaltung findet innerhalb der hessischen Schulferien nicht statt. Bitte achten Sie auch auf Terminänderungen, die weiter unten auf dieser Seite bekannt gegeben werden.

Terminänderungen:

Informationsveranstaltung für die Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik (Staatlich anerkannte/-r Erzieher/-in):

  • Die Informationsveranstaltung entfällt am 19.06.18.

Informationsveranstaltung für die HBSA (Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz):

  • aktuell keine Terminänderungen

Fachoberschule Form A und B - Fachrichtung Sozialwesen Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung - BÜA Zweijährige Berufsfachschule

  • aktuell keine Terminänderungen

 

Aktuelles:

Schulfest 2018: Wertschätzung als Grundlage eines gelingenden Miteinanders

„Der Begriff Wertschätzung zieht sich durch unser gesamtes Leitbild, denn Wertschätzung lässt Verbundenheit und Vertrauen wachsen. Es ist der Treibstoff für die Straße des Lebens, den wir täglich brauchen.“ Mit diesen Worten leitete Schulleiterin Inge Meichsner den offiziellen Teil des diesjährigen Schulfestes ein. Für einen Teil der 1750 Schülerinnen, Schüler und Studierende bildete die Verleihung der Abschlusszeugnisse am 19. Juni 2018 den feierlichen Abschluss des Schuljahres. In ihrer Rede würdigte Meichsner das Engagement und die Leistungen der gesamten Schulgemeinde. So war das Schulfest ein gelebter Ausdruck für die in der Schule bestehende Wertschätzung und gleichzeitig ein gelungenes Ereignis, zu dessen Erfolg viele ihren Beitrag geleistet hatten.
Gleichzeitig verwies Meichsner darauf, dass Wertschätzung alltäglich im Handeln sichtbar und fühlbar sein muss. Gesellschaftliche Entwicklungen und Spannungsfelder gehen auch an der Schule nicht spurlos vorbei und erfordern es, klare Stellung zu beziehen. „Eine Schule, die in ihrem Leitbild Begriffe wie Wertschätzung, Toleranz und Respekt trägt, hat für Rassismus keinen Platz“, so Meichsner. Im Anschluss präsentierte sie das Schild Respekt! Kein Platz für Rassismus, welches in der Schule aufgehängt wird. „Mit dem Aufhängen dieses Schildes ist es nicht getan, sondern wir müssen seine Aussage auch leben und unsere Haltung muss tagtäglich in unserem Handeln sichtbar und fühlbar sein“, betonte die Schulleiterin, die für diese Ausführung großen Beifall von allen erhielt. Gleichzeitig machte Meichsner deutlich, dass das Klima der Schule von einer großen Begeisterung aller Beteiligten für den gemeinsamen Lernprozess geprägt ist. Die Vielfalt der Angebote und der Beiträge am Schulfest sind nach ihrer Einschätzung ein sichtbares Zeichen für das gelingende Miteinander. Nach der Ansprache der Schulleiterin konnten alle Teilnehmenden die Vielfalt in Form von musikalischen, kulinarischen sowie kreativen Beiträgen genießen und die erreichten Erfolge feiern.

Oberbürgermeister und Bildungsdezernentin im Gespräch mit angehenden Erzieher*innen

Am 24. Mai 2018 besuchten Oberbürgermeister Peter Feldmann und Bildungsdezernentin Sylvia Weber die Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik. Im Gespräch mit Studierenden stellten sie sich den kritischen Fragen zu den aktuellen Arbeitsbedingungen für Kita-Fachkräfte in Frankfurt. Die beiden städtischen Vertreter riefen einige positive Entwicklungen Frankfurts ins Bewusstsein. Die Stadt hat eine hohe Attraktivität, gerade auch für Familien. Derzeit leben in Frankfurt 50.000 Kinder unter sechs Jahren und jedes Jahr kommen rund 1500 dazu. Ab August 2018 sind Kita-Plätze für drei- bis sechsjährige Kinder in Frankfurt kostenlos. Aus der Gesamtentwicklung ergibt sich ein steigender Bedarf an pädagogischen Fachkräften, dem ein seit Jahren bestehender Mangel gegenüber steht: Der Markt an Erzieher*innen ist so gut wie leergefegt. Michael Baumeister, stellvertretender Schulleiter der Beruflichen Schulen Berta Jourdan, wies darauf hin, dass sich die Ausbildungskapazitäten in der Fachschule in den letzten Jahren nahezu verdoppelt haben. Jedes Jahr werden 300 Erzieher*innen aus der Schule in die Praxis entlassen. Damit sind die räumlichen Möglichkeiten der Schule ausgeschöpft. In der Diskussion verwiesen die Studierenden darauf, dass trotz bester Berufsperspektiven die Rahmenbedingungen derzeit nicht sehr attraktiv sind. Denn aufgrund des Fachkräftemangels ist die Personalsituation in vielen Einrichtungen angespannt, was zu einer hohen Belastung der Fachkräfte führt. Feldmann und Weber betonten, dass die Stadt Frankfurt sich diesen Herausforderungen stellt und in den nächsten Jahren noch stärker in den Bereich der Kinderbetreuung investieren wird. Dazu gehören auch Maßnahmen für eine nachhaltige Attraktivitätssteigerung des gesamten Berufsfeldes. Dabei sollen alle Beteiligten eingebunden werden.

BSBJ-Workshop-Day: Pedagogical Diversity in Europe

400 specialists in early years education and childcare discussed examples of „best practice“ social-pedagogical work in Europe.
The Vocational College Berta Jourdan (BSBJ) welcomed 21 international guests (professional staff from early years settings in EU countries outside Germany), over 300 final-year students of early years education and care, alongside many members of staff from settings in the Rhein-Main area and representatives from providers and key early years institutions in the Frankfurt area. The aim of the day was to stimulate discussion of early years concepts and educational frameworks in the EU, as well as to showcase some specific examples of good pedagogical work in everyday practice.
Participants had the chance to hear lectures and attend workshops about social-pedagogic practice outside Germany, to reflect on their own practice in the light of comparisons between educational models and approaches and to take away new ideas for their own work. The 15 final-year Erasmus+ students from BSBJ made a very special contribution to the day through their illustrated reports of their experience and the insights they had gained from their placements in settings outside Germany (in Denmark, Hungary, Ireland, Italy, Portugal, Romania, Spain, Sweden, United Kingdom) between August 2017 and April 2018. These placements were funded through grants from the Erasmus+ scheme. 
As the day made clear, good pedagogical practice has a shared foundation: respectful interaction and a focus on hands-on activities in the context of a stimulating environment.

Bericht: BSBJ-Workshoptag „Pädagogische Vielfalt in Europa“ am 2. Mai 2018

400 Pädagog*innen diskutierten einen Tag lang Best Practice-Beispiele aus der sozialpädagogischen Arbeit Europas. Die Beruflichen Schulen Berta Jourdan (BSBJ) konnten 21 Gäste aus dem europäischen Ausland (leitende und anleitende Fachkräfte von Kindertagesstätten) begrüßen. Anwesend waren außerdem ca. 300 angehende Erzieher*innen im Berufspraktikum, zahlreiche Vertreter*innen aus der sozialpädagogischen Praxis Frankfurts, des Rhein-Main-Gebietes sowie von Trägern und Repräsentierende des Frankfurter Bildungswesens. Zielsetzung des Tages war der Austausch über pädagogische Konzepte in Europa, Bildungs- und Erziehungspläne sowie didaktisch-methodische Ansätze für den pädagogischen Alltag.
In Vorträgen und Workshops informierten sich die Teilnehmenden über sozialpädagogisches Arbeiten im europäischen Ausland. Der Vergleich von Konzepten und konkreten Handlungsmöglichkeiten gab Anlass zur Reflexion eigenen pädagogischen Handelns. Er bot zugleich Ideen für die weitere sozialpädagogische Arbeit. Dazu trugen insbesondere die bildhaften Vorstellungen von Erasmus+ Studierenden bei. 15 angehende Erzieher*innen der BSBJ, die zwischen August 2017 und April 2018 ein 6-monatiges Auslandspraktikum in sozialpädagogischen Einrichtungen in Dänemark, Großbritannien, Irland, Italien, Portugal, Rumänien, Schweden, Spanien und Ungarn absolviert hatten, berichteten von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen.
Gute pädagogische Arbeit, so wurde deutlich, hat immer die gleiche Basis: Wertschätzung, Handlungsorientierung und anregungsreiche Umgebungen.

Vorankündigung: BSBJ-Workshoptag „Pädagogische Vielfalt in Europa“ in der evangelischen Akademie Frankfurt am 2. Mai 2018

Die Kinder des Kindergartens Mikkelborg treffen sich jeden Morgen mit ihren Erzieherinnen und Erziehern an einer Straßenecke im Zentrum Kopenhagens und fahren mit einem eigenen Bus ans Meer. Mikkelborg ist ein Udflytterbørnehave, ein Kindergarten außerhalb der Stadt mit Schwerpunkt Wald- und Naturpädagogik. Das Team der Day Nursery St. Thomas in Birmingham stellt jede Woche drei Kinder in den Mittelpunkt ihrer Beobachtungen und heftet ihre Beobachtungsnotizen an ein Whiteboard im Eingangsbereich. Beziehungen zu Kindern und Eltern werden damit auf positive Weise gestärkt.
Zwei Beispiele guter sozialpädagogischer Praxis, die neben weiteren am 2. Mai 2018 auf dem BSBJ-Workshoptag zum Thema „Pädagogische Vielfalt in Europa“ vorgestellt werden. Teilnehmen werden ca. 300 Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten der BSBJ (Berufliche Schulen Berta Jourdan), deren Anleiterinnen und Anleiter aus der sozialpädagogischen Praxis Frankfurts sowie BSBJ-Lehrkräfte der Fachschule für Sozialwesen. Gefördert wird der Workshoptag durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union.
16 Studierende der BSBJ, die ein sechsmonatiges sozialpädagogisches Berufspraktikum im europäischen Ausland absolviert haben, stellen ihre beruflichen Erfahrungen und Erkenntnisse vor. Ihre europäischen Anleiterinnen und Anleiter berichten im Rahmen von Vorträgen und Workshops von ihrer sozialpädagogischen Arbeit und den dahinter liegenden Konzepten sowie Bildungs- und Erziehungsplänen. Der Tag dient dem internationalen fachlichen Austausch zu pädagogischen Schwerpunktthemen und bietet Praktikern direkt umsetzbare Ideen und Anregungen für ihre eigene Praxis. Link zum Flyer (pdf, 201kb)

Lernort Filmmuseum – eine Fortbildung zur kulturellen Filmbildung und -vermittlung für angehende Erzieherinnen und Erzieher

Im Zeitalter zunehmender Digitalisierung ist der kompetente Umgang mit Medien schon in der frühkindlichen Bildung von großer Bedeutung. Rund 300 Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten der Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik der Beruflichen Schulen Berta Jourdan erlebten gemeinsam mit ihren Lehrkräften eine spannende filmkulturelle Fortbildung im Frankfurter Filmmuseum. Die eintägige Fortbildungsveranstaltung wurde aufgrund der vielen Teilnehmenden an drei Terminen im Februar und März 2018 vom Deutschen Filminstitut-DIF e. V. angeboten.
Bei der Fortbildung wurden im Deutschen Filmmuseum Frankfurt ausgewählte Filme aus der MiniFilmclub-Edition vorgestellt, kreative und experimentelle Zugänge zur Filmbildung besprochen und in Werkstätten praktische Anregungen zur filmkulturellen Arbeit mit Kindern gegeben. Der vom Deutschen Filminstitut-DIF e. V. in Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte Grüne Soße (Sozialpädagogischer Verein zur familienergänzenden Erziehung e. V.) und dem städtischen Kinderzentrum Stieglitzenweg entwickelte MiniFilmclub führte an einen ästhetischen Umgang mit dem Medium Film heran.
Die Teilnehmenden konnten durch die konkreten Praxisbeispiele und Materialien ihre Kompetenzen im Bereich Filmbildung und -vermittlung erweitern. Die Filmbildung als Teil der Medienbildung vermittelt Kenntnisse für einen kritischen, kreativen und auch gestalterischen Umgang mit Filmen. Die Fortbildung gab Anregungen für den eigenen Umgang mit dem Medium Film und lieferte gleichzeitig neue Impulse für die pädagogische Arbeit mit Kindern.

Frühkindliche Bildung in Europa: Valencia im Austausch mit Frankfurt

Zehn angehende spanische Erzieherinnen aus Valencia absolvieren seit dem 5. März 2018 ein dreimonatiges Praktikum in sozialpädagogischen Einrichtungen in Frankfurt. Ermöglicht wird dies durch ein Kooperationsprojekt zwischen der Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik der Beruflichen Schulen Berta Jourdan in Frankfurt und der Partner-Fachschule Centro de Formación Misericordia in Valencia. Der Kontakt zwischen den beiden Fachschulen ergab sich im Mai 2016 durch die Suche nach geeigneten Praxisstellen für das Erasmus-Auslandspraktikum der Studierenden der Frankfurter Fachschule. Seit diesem Zeitpunkt organisiert Dr. Francisco Cienfuegos, Lehrer an der Frankfurter Fachschule, die gesamte Kooperation.
Mit „KITA Frankfurt“ und „BVZ“ sind auch Träger in diese Kooperation eingebunden, da sie Praxisstellen zur Verfügung stellen und auch in anderen wichtigen Punkten unterstützend mitwirken. Konzipiert ist dieses Projekt so, dass die spanischen Schülerinnen für diesen Zeitraum bei Studierenden der Frankfurter Fachschule wohnen. Sie kommen zudem jeden Donnerstag in die Beruflichen Schulen Berta Jourdan, um an einem Deutsch-Kurs und Praxis-Reflexionstreffen teilzunehmen. Damit lernen die angehenden spanischen Erzieherinnen neben der Praxis in deutschen Kinderbetreuungseinrichtungen auch das Ausbildungssystem näher kennen und gewinnen durch die private Unterbringung zusätzlich Einblicke in das Alltagsleben in Deutschland.
Mit einem gelungenen Empfang am 1. März wurden die spanischen Gäste, neben den Schülerinnen waren auch die Direktorin und der Abteilungsleiter der spanischen Fachschule anwesend, an den Beruflichen Schulen Berta Jourdan herzlich begrüßt. Zwei Lehrerinnen aus der Frankfurter Fachschule, Kathrin Nass und Kristina Seum, führten gemeinsam mit ihren Studierenden durch das interessante Programm. In den Begrüßungsreden der Schulleiterin Inge Meichsner, des stellvertretenden Schulleiters Michael Baumeister, der Abteilungsleiterin Beate Burk und in der Ansprache des spanischen Abteilungsleiters Patxi de Juan wurde die große Bedeutung der Kooperation für alle Beteiligten zum Ausdruck gebracht. Denn der Austausch ist für die Beruflichen Schulen Berta Jourdan ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung „internationale Öffnung“.
Die Schulgemeinde wünscht den spanischen Schülerinnen viel Erfolg und gute, wertvolle Erfahrungen! Bienvenidas y mucha suerte y éxito!

Pflegetag am 8. Februar 2018 – Kooperationspartner präsentieren Pflegeberufe mit Zukunft

Gelebte Fachkräftesicherung in Hessen zeigt die Landesinitiative „Pflege in Hessen integriert“. Gemeinsam mit Kooperationspartnern vor Ort führt die Initiative hessenweit Pflegetage an beruflichen Schulen durch. Am Donnerstag, den 08. Februar 2018 findet von 9.00 bis 13.00 Uhr im Hauptgebäude der Beruflichen Schulen Berta Jourdan in Frankfurt (Adlerflychtstraße 24) der regionale Pflegetag statt. Dort können sich interessierte Schülerinnen sowie Schüler aus beruflichen und allgemeinbildenden Schulen über die beruflichen Möglichkeiten in der stationären sowie ambulanten Pflege in der Region informieren.
„Wir alle wissen um den anstehenden Fachkräftebedarf in der Pflege. Alle Akteure müssen deshalb weiterhin engagiert an einem Strang ziehen, damit mehr Menschen für das Berufsfeld der Altenpflege gewonnen werden können. Denn: Die Bevölkerung Hessens wird älter. Und immer mehr pflegebedürftige Menschen wollen und sollen gut versorgt sein. Die Pflegetage sind Altenpflege zum Anfassen und zum Erleben. Sie sind gelebte Fachkräftesicherung und Teil der hessischen Fachkräftestrategie“, lobte Arbeits- und Gesundheitsminister Stefan Grüttner. Dank der lokalen und regionalen Partner können junge Menschen im Rahmen der Pflegetage für die Altenpflege interessiert und im Idealfall für eine Ausbildung und spätere Tätigkeit gewonnen werden. „Das Angebot eröffnet den Schülerinnen und Schülern perspektivisch gute Berufsaussichten in einer Branche mit hoher Arbeitsplatzsicherheit, Einrichtungen interessierten Fachkräftenachwuchs sowie Bewohnerinnen und Bewohnern eine bessere Pflege“, erläuterte der Minister. „Zur Gewinnung von Pflegefachkräften müssen neue Zielgruppen wie beispielsweise junge Menschen mit Fluchterfahrung angesprochen werden und für junge Menschen attraktive und vor allem praktisch erlebbare Formate wie die Pflegetage zur Nachwuchswerbung für die Altenpflege entwickelt werden.“
Im Rahmen dieses Pflegetages geben die Vertreter von Pflegeeinrichtungen und weitere regionale Arbeitsmarktakteure Schülerinnen und Schüler praktische Einblicke in den Arbeitsalltag der stationären sowie ambulanten Pflege und informieren sie über Chancen, Ziele sowie Inhalte der Pflegeausbildung. Aus erster Hand, nämlich von Auszubildenden der lokalen Pflegeeinrichtung, erfahren die jungen Menschen, welche Vorteile und Perspektiven der Beruf der Altenpflegehilfe sowie Altenpflege mit sich bringt und wie viel Verantwortungsbewusstsein sowie Selbstständigkeit für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen und Diensten erforderlich sind. An Ständen verschiedener Altenpflegeeinrichtungen und Altenpflegeschulen können sich Schülerinnen sowie Schüler umfassend informieren und im Rahmen von verschiedenen Mitmachaktionen – beispielsweise beim Blutdruckmessen, Desinfektionssimulation, im Altersanzug – Altenpflege selbst erfahren und erleben. Einrichtungen aus dem Umkreis stellen gleichzeitig offene Ausbildungsplätze vor und bieten erste Praktika für interessierte Jugendliche an.
Die Pflegebranche bietet seit vielen Jahren stabiles Wachstum und deswegen auch sichere Arbeitsplätze wie kein anderer Wirtschaftszweig. Für Schulabsolventen mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen hält der Arbeitsmarkt im Pflegesektor derzeit ausreichend Stellen bereit und bietet jungen Menschen eine fundierte Ausbildung mit guten Verdienstmöglichkeiten sowie Aufstiegschancen.
Interessierte Personen sind herzlich zu diesem Pflegetag eingeladen.
Für inhaltliche Rückfragen:
Schulleiterin der Beruflichen Schulen Berta Jourdan, Frau OStD Inge Meichsner

Weitere Informationen über die Ausbildung in der Altenpflegehilfe in Verbindung mit einem Hauptschulabschluss finden Sie hier: Flyer (pdf)

Pflegetag am 2. November 2017 – Einblicke in Berufsfelder mit Zukunft

In Zusammenarbeit mit dem Hessischen Kultusministerium und dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben wurde am Donnerstag, 2. November 2017 in den Beruflichen Schulen Berta Jourdan ein Pflegetag durchgeführt. Die Klassen InteA, PuSch, BÜA, BF-U und BSA-U konnten sich einen guten Überblick über Berufsfelder der Pflege verschaffen. Die Träger Agaplesion Markus Diakonie, Aja-Textor Goethe Haus, BAfzA, Fachseminar Altenpflege, Fresenius APS, Grone APS, Hufelandhaus, INBA (wiP), Kommt APS, Tagespflege Schon-Jansen, Verein zur beruflichen Förderung von Frauen (VOKA Vorbereitungskurse für Ausbildungen in der Pflege), Volunta und die Agentur für Arbeit standen für Fragen der Schülerinnen und Schüler rund um die Berufe im Pflegebereich zur Verfügung. So konnte direkt geklärt werden, welche Voraussetzungen für die Berufsausbildungen notwendig sind, wo Praktika absolviert werden können und welche Perspektiven die einzelnen Träger bieten.

 

Trägertag 2017 – ein Gewinn für alle Beteiligten

Wohin zum Praktikum? Welcher Träger passt zu mir? Wo möchte ich zukünftig arbeiten? Wer sich noch in der Ausbildung befindet, muss sich mit diesen Fragen befassen. Gut, wenn es da die Möglichkeit gibt, sich einen Überblick zu verschaffen und mit potenziellen zukünftigen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen. Rund 40 Träger von sozialpädagogischen Einrichtungen in Frankfurt stellten sich am 4. Oktober 2017 an den Beruflichen Schulen Berta Jourdan vor. Durch anschauliche Präsentationen und informative Gespräche mit den Trägervertreterinnen und –vertretern erhielten die einzelnen Lerngruppen einen guten Einblick in verschiedene Einrichtungsstrukturen und Konzepte. Auch die Gewerkschaft ver.di informierte über ihre Arbeit. Der Trägertag war für alle Beteiligten eine gelungene Veranstaltung.

Oberbürgermeister Peter Feldmann gratulierte über 300 Absolvierenden der Beruflichen Schulen Berta Jourdan

Der Saalbau in Bornheim war mit rund 700 Personen gut gefüllt als am 7. September 2017 über 300 Zeugnisse überreicht wurden. 280 Mal wurde die staatliche Anerkennung an Erzieherinnen und Erzieher sowie 25 Mal an Heilerziehungspflegerinnen und –pfleger vergeben.
Schulleiterin Inge Meichsner würdigte die Leistung der Absolvierenden, die zukünftig in vielfältigen Arbeitsbereichen ihre erworbenen Kompetenzen einbringen werden. „Uns ist und war es wichtig, Sie auf diese anspruchsvollen Tätigkeiten mit Kindern, Jugendlichen und Menschen mit besonderen Unterstützungsbedarf gut vorzubereiten“, betonte Meichsner. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass die Absolvierenden nicht ausgelernt haben, denn „die Gesellschaft entwickelt sich weiter und somit sind auch Sie gefordert, sich ständig den Veränderungsprozessen zu stellen und sich weiter zu entwickeln.“ Es ist daher nur konsequent, dass diese anspruchsvollen Ausbildungen in den beiden Fachrichtungen innerhalb des europäischen Referenzrahmens dem Bachelor gleich gesetzt sind. Am Ende ihrer Ansprache bedankte sich Meichsner bei allen, die zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung beigetragen haben.
Zu den weiteren Gratulanten zählte Oberbürgermeister Peter Feldmann, der in seinem Grußwort auf die große gesellschaftliche Relevanz der erworbenen Berufsqualifikationen hinwies. Mehrmals betonte er, dass die Absolvierenden in Frankfurt eine sehr gute berufliche Zukunft erwartet. „Die Stadt Frankfurt wartet auf Sie. Wir brauchen Sie“, so eine der werbenden Äußerungen Feldmanns. Auch für die kommenden Jahre prognostizierte er einen hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften rund um Familien. Des Weiteren wies Feldmann auf die Vielfalt der Kulturen und deren Miteinander in Frankfurt hin und betonte, dass die Stadt von Toleranz und Verständnis geprägt ist.
Auch der stellvertretende Schulleiter Michael Baumeister brachte zum Ausdruck, dass mit dem nun erworbenen Fachkräftestatus eine anspruchsvolle Berufstätigkeit verbunden ist, „die eine außerordentlich große gesellschaftliche Bedeutung hier in der Stadt Frankfurt hat.“ Er betonte, dass in Zeiten des Fachkräftemangels in einer Stadt wie Frankfurt vielfältige Bemühungen notwendig sind, um die Fachkräfte zu binden. Gleichzeitig wies er auf die besonderen Vorteile von Frankfurt hin, die als Stadt „an vielen Stellen auch professioneller organisiert ist als in vielen Kommunen im Umland“. Abschließend ermutigte Baumeister die Absolvierenden, sich zukünftig für ihre Interessen einzusetzen. „Bringen Sie sich in diesen Prozess aktiv ein. Gestalten Sie Ihr Berufsfeld mit. Artikulieren Sie Ihre Bedürfnisse und Standpunkte.“
Einen würdigen musikalischen Rahmen gestalteten der Kinderchor der Harheimer Grundschule in Frankfurt unter der Leitung von Sonja Grillenmeier und die Schulband der Beruflichen Schulen Berta Jourdan unter der Leitung von Erik Schlüter. Mit einem Sektempfang klang die Feierstunde aus.
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Mit einer Einführungswoche erfolgreich ins neue Schuljahr gestartet

Im August 2017 begann in der Fachschule für Sozialwesen mit den Fachrichtungen Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege für mehr als 300 Studierende die Ausbildungszeit.
In der ersten Woche lagen in der Fachrichtung Sozialpädagogik die Schwerpunkte im gegenseitigen Kennenlernen in den Klassen und in der Orientierung über die Ausbildung. Dabei spielte auch der 2016 eingeführte neue Lehrplan eine wichtige Rolle. Von Erfahrungen damit konnten die Oberstufenklassen berichten und somit aus erster Hand über die Ausbildung informieren. Für die Studierenden der Oberstufe war dies ebenfalls eine bereichernde Erfahrung, denn der Informationsaustausch wurde von ihnen eigenverantwortlich geplant und durchgeführt. Weitere Aktionen im Rahmen der Einführungswoche waren Exkursionen im Frankfurter Raum.
Die Klasse der Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger präsentierten sich unter dem neuen Namen Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Heilerziehungspflege (FS HEP). Auch hier erfolgt die Ausbildung nach einem neuen Lehrplan, der daher eine wichtige Rolle in der Einführungswoche spielte. Des Weiteren besuchten die Studierenden der Unterstufe eine Einrichtung der Lebenshilfe e. V. und nahmen an einem Parcours teil, der für die Sensibilisierung für Menschen mit Beeinträchtigungen konzipiert wurde.
Insgesamt sind zum neuen Schuljahr 45 Klassen in den unterschiedlichen Schulformen der Beruflichen Schulen Berta Jourdan gestartet. Die Einführungsphase wurde von allen Beteiligten als sehr gewinnbringend erlebt. Damit wurde eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Schulzeit gelegt.

 

Schulfest 2017: Feierlicher Abschluss des Schuljahres

Für über 900 Schülerinnen, Schüler und Studierende bildete die Verleihung der Abschlusszeugnisse am 26.6.2017 den feierlichen Abschluss des Schuljahres. Nach den Ansprachen der Abteilungsleiterinnen und des Abteilungsleiters übergaben die Klassenlehrkräfte die Zeugnisse. Im Anschluss würdigte Schulleiterin Inge Meichsner die von allen Beteiligten im zurückliegenden Schuljahr erbrachten Leistungen. „Bildlich gesehen standen wir alle gemeinsam im letzten Jahr in einem Tal und vor uns lag ein hoher Berg. Dann haben wir uns gemeinsam als Bergsteiger auf den Weg gemacht, um den Berggipfel – unser Ziel – zu erreichen. Heute stehen wir gemeinsam auf dem Gipfel und genießen die Aussicht. Wir genießen die Momente der Ruhe, denn es ist geschafft und wir haben unser Ziel erreicht“, führte Frau Meichsner aus. „So vielfältig wie unsere Abschlüsse sich hier heute zeigen, so vielfältig werden auch die Wege sein, die Sie jetzt beschreiten werden“, gab sie den Teilnehmenden mit auf den weiteren Lebensweg. Sie bedankte sich bei allen Lehrkräften, die einen riesigen Applaus von ihren Schülerinnen, Schülern und Studierenden erhielten. Sie betonte in diesem Kontext auch, wie bedeutsam es ist, in schwierigen Situationen füreinander da zu sein, sich auf Menschen verlassen zu können und selbst für andere verlässlich zu sein. Des Weiteren bedankte sich Frau Meichsner beim Organisationsteam des Schulfestes, bei allen beteiligten Klassen, Helferinnen und Helfern und bei der Schulband für das große Engagement. Mit verschiedenen Darbietungen und Aktionen bot das Schulfest auch 2017 wieder ein abwechslungsreiches Programm. Unter den Rhythmen der Schulband klang das Fest am späten Nachmittag aus.
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Europäische Politik hautnah in der Schule erleben

An den Beruflichen Schulen Berta Jourdan (BSBJ) fand vom 4. bis 10. April 2017 eine Regionale Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments (EJP) statt. Das EJP gehört zum Dachverband des European Youth Parliament (EYP), einem Netzwerk, das aktuell in 40 europäischen Ländern vertreten ist. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den interkulturellen Austausch junger Menschen in Deutschland und Europa zu fördern und als Plattform für politische Debatten zu fungieren https://www.eyp.de. Das EJP bietet Jugendlichen einen Raum für den Austausch ihrer Visionen. Die Veranstaltungsformate sind erweiterte Parlamentssimulationen, in denen Jugendliche miteinander um die besten Ideen für eine europäische Politik ringen können.
Im Rahmen der Regionalen Auswahlsitzung kamen rund 150 Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands zusammen. In Arbeitsgruppen diskutierten sie über aktuelle europäische Themen und verfassten Resolutionen. Zum Abschluss kamen alle Teilnehmenden zu einer Parlamentarischen Vollversammlung im Dominikanerkloster (Frankfurt) zusammen. Wie im Europäischen Parlament üblich, wurden dort die erarbeiteten Resolutionen in englischer Sprache vorgestellt und konstruktiv diskutiert http://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-junges-europa-a-1257447.
Fünf Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz (BSBJ) nahmen an dieser Veranstaltung teil (siehe Foto unten). Tjorven Burschyk, eine Schülerin aus der Klasse BSA U4, wurde für die Teilnahme an der internationalen Sitzung im Sommer 2017 in Kroatien benannt.
Unterkunft fanden die Teilnehmenden in den Gebäuden der Beruflichen Schulen Berta Jourdan. Dort wurde übernachtet, gemeinsam gearbeitet und sich auf die Vollversammlung im Dominikanerkloster vorbereitet. Von Seiten der Schule ermöglichten Frau Puth und Herr Peter eine exzellente Verpflegung und Frau Dr. Johnson, unterstützt durch die Schulleiterin Frau Meichsner, leitete die Veranstaltung federführend. Die Jugendlichen zeigten sich zum Abschluss sehr begeistert, von der Möglichkeit europäische Politik hautnah erleben zu können.

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Bild: Delegation von den Beruflichen Schulen Berta Jourdan

Fußballturnier 2017 – Klassen aller Schulformen begeistert

Das alljährliche Fußballturnier der Beruflichen Schulen Berta Jourdan hat Tradition. Als fester Bestandteil des Schuljahres begegnen sich Schülerinnen und Schüler sowie Studierende der unterschiedlichen Schulformen auf dem Fußballfeld der Real Indoor-Soccer Halle in Frankfurt-Preungesheim. 32 Klassen nahmen mit Begeisterung am Turnier teil. Für die Organisation und Durchführung war das Lehrerteam Regina Turmann, Jörg Nelius, Achim Karbaum, Dragutin Golubovic und Volkan Akman zuständig. Den ersten Platz belegte die Klasse FS O2, auf den Plätzen zwei bis vier folgten die Klassen BF O3, FS O6 und FS U3.

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Abenteuer Wald – Schätze der Natur

Unter dem Titel Abenteuer Wald – Schätze der Natur hat Projektlehrerin Mona Schmidt ihrer Projektgruppe, Studierende der Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik, die pädagogische Arbeit rund um die Natur nähergebracht. Die Studierenden kooperieren während ihrer Praktika in den öffentlichen Kindertagesstätten Frankfurts mit dem Stadtwaldhaus. Diese Kooperation war Anlass für einen Bericht in der Frankfurter Neuen Presse am 26. Januar 2017. Der Artikel Kinder an „Ekeltiere“ heranführen wurde mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Neuen Presse www.fnp.de zur Verfügung gestellt.
Zum Artikel klicken Sie bitte hier

 

Antrag auf Fördermittel der Europäischen Union (Erasmus+)

Die Beruflichen Schulen Berta Jourdan möchten im Rahmen des Ersamus+ Förderprogramms der EU ein Auslandspraktikum von sechs Monaten für angehende Erzieher/-innen und angehende Heilerziehungspfleger/-innen (Fachschule für Sozialwesen Fachrichtungen Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege) anbieten. Das Auslandspraktikum soll während des einjährigen Anerkennungspraktikums stattfinden.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Im Februar 2017 erwarten wir eine Delegation aus dem Berufsschulzentrum Misericordia, einer Partnereinrichtung in Valencia. Mit dieser Einrichtung wird eine strategische Partnerschaft angestrebt.

Fit für die Praxis: 340 Absolvierende der Beruflichen Schulen Berta Jourdan erhielten ihre staatliche Anerkennung

Mit rund 700 Personen war am 15. September 2016 der Saalbau in Bornheim anlässlich der Zeugnisübergabe an Absolvierenden gut gefüllt. 315 Mal wurde die staatliche Anerkennung an Erzieherinnen und Erzieher sowie 25 Mal an Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger vergeben.
Schulleiterin Inge Meichsner betonte in ihrer Rede, dass mit einer guten Ausbildung eine Grundlage gelegt ist, die aber ständig erweitert werden muss. Lebenslanges Lernen ist heute unabdingbar, um den sich verändernden Anforderungen in der Praxis gerecht werden zu können. Sie dankte den vielen Praxispartnern, die durch die Kooperation mit der Schule einen wichtigen Beitrag zur Gesamtqualität der Ausbildung leisten. Von Seiten des Schulamtes wies Reinhold Stahler darauf hin, dass neben den in der Fachschulausbildung gelegten Grundlagen eine hohe Empathiefähigkeit im Arbeitsalltag notwendig ist. Michael Baumeister machte als stellvertretender Schulleiter auf die besonderen Belastungssituationen der pädagogischen Fachkräfte aufmerksam. Bei vielen Fachkräften sei die Belastungsgrenze bereits erreicht. Aus der Perspektive der Fachschulen sei es besonders bei der Praxisanleitung spürbar. Damit die Qualität der Ausbildung langfristig gesichert bleibt, müssen die Praxisanleitenden entlang des neuen Lehrplans qualifiziert und diese wichtige Tätigkeit entsprechend honoriert werden. Dass auch die Auszubildenden die Zeit in den Fachschulen positiv erlebt hatten, wurde aus dem Beitrag von Nicole Obmann und Lars Betko deutlich. Sie dankten nicht nur ihren Familien, den Lehrkräften und Praxisstellen, sondern besonders auch den Kindern in den Einrichtungen, die erst die vielen Praxiserfahrungen ermöglicht haben.
Einen würdigen musikalischen Rahmen gestalteten der Kinderchor der Harheimer Grundschule in Frankfurt unter der Leitung von Sonja Grillenmeier und die Schulband der Beruflichen Schulen Berta Jourdan unter der Leitung von Erik Schlüter. Mit einem Sektempfang, der von Schülerinnen und Schülern aus dem Bereich Ernährung/Gastronomie der Beruflichen Schulen Berta Jourdan durchgeführt wurde, klang die Feierstunde aus.

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