Echte Fälle vor Gericht real erleben – eine Exkursion in das Frankfurter Amtsgericht

In der Schule einen echten Bezug zwischen Theorie und Praxis herzustellen, ist nicht immer einfach. Im Politik- und Wirtschaftsunterricht der Klasse BSA U3 (Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz) ist dies zum Abschluss der Unterrichtseinheit Wichtige Themen rund um ein Arbeitsverhältnis gelungen. Die Schülerinnen und Schüler besuchten am 4. Februar 2016 das Amtsgericht in Frankfurt und erlebten dort hautnah reale Fälle rund um das Thema Kündigungen. Eine aufgeschlossene Richterin beantwortete den Schülerinnen und Schülern Fragen zu den einzelnen Fällen. Der Besuch bot eine gute Möglichkeit, die im Unterricht bearbeiteten theoretischen Inhalte zum Thema Kündigungen in echten Fällen vor Gericht erleben zu können.

Jahresabschluss mit traditionellem Weihnachtssingen im Treppenhaus der Schule

Auch in diesem Jahr findet am 22.12.2015 ab 10.00 Uhr wieder das traditionelle Weihnachtssingen mit den Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Lehrkräften statt. Die Musiklehrkräfte haben ein abwechslungsreiches musikalisches Programm zusammengestellt. Mit dem sicherlich hundertfachen Chorgesang, der von unterschiedlichen Instrumenten begleitet wird, werden die Weihnachtsferien eingeleitet.

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Weihnachtsjazzkonzert in der Aula

Kurz vor den Weihnachtsferien setzte ein außergewöhnliches Jazzkonzert in der Aula II weihnachtliche Akzente. Der fahrende Jazzclub, der unter der Leitung und Moderation von Sascha Wild steht, war mit einem Mitmachkonzert zu Gast. Dieses Angebot der Musikschule Frankfurt, das durch die Initiative und Unterstützung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft ermöglicht wurde, nahmen verschiedene Klassen wahr.

30 Träger von sozialpädagogischen Einrichtungen in Frankfurt und zwei Gewerkschaften stellen sich vor

Die Studierenden der Fachschulen für Sozialpädagogik (Fachrichtungen Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege), die Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten im dritten Ausbildungsabschnitt zur Staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum Staatlich anerkannten Erzieher sowie die Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz hatten die Möglichkeit, 29 freie Träger und der öffentliche Träger der Stadt Frankfurt näher kennen zu lernen. Durch anschauliche Präsentationen und informative Gespräche mit den Trägervertreterinnen und -vertretern erhielten die einzelnen Lerngruppen einen guten Einblick in unterschiedliche Einrichtungsstrukturen und Konzepte. Außerdem stellten auch die Gewerkschaften ver.di und GEW ihre Arbeit vor. Es war für alle Seiten ein gewinnbringender und erkenntnisreicher Tag. 

 

Schritt für Schritt gegen den Erziehermangel: 315 Absolvierende der Beruflichen Schulen Berta Jourdan sind nun Staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher

Rund 600 Personen füllten am 21. September 2015 den Saalbau in Bornheim bei der Übergabe der Zeugnisse als Staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher. Mit den 315 Absolventinnen und Absolventen hat eine der größten Fachschulen für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik in Deutschland einen wichtigen Beitrag zum Abbau des Fachkräftemangels im Bereich der frühen Bildung geleistet.
Dass hier nicht einfach nur Abschlusszeugnisse nach einer erfolgreich absolvierten Ausbildung überreicht wurden, verdeutlicht schon der gewählte Rahmen des Festaktes mit verschiedenen Rednern und der abwechslungsreichen musikalischen Gestaltung. Viel Applaus erhielten der Kinderchor der Harheimer Grundschule in Frankfurt unter der Leitung von Frau Sonja Grillenmeier und der Salonorchester mit Frau Katharina Burk an der Violine, Frau Leonie Weiss am Flügel sowie Frau Theresa Lechthaler an der Querflöte. Eine gelungene Überraschung für alle Anwesenden war das Theater Grüne Soße.
Die Zeiten, dass Erzieherinnen und Erzieher über berufliche Alternativen nachdenken müssen, sind längst vorbei. Die neuen pädagogischen Fachkräfte sind sehr begehrt. Nicht nur die beruflichen Perspektiven sind positiv. Auch inhaltlich hat das Berufsfeld viel zu bieten. Schließlich werden in der Phase der frühen Bildung wichtige Grundlagen für die zukünftige Entwicklung der Kinder gelegt. Stadträtin Sarah Sorge und der leitende Schulamtsdirektor Reinhold Stahler führten in ihren Reden an, dass diese anspruchsvolle Arbeit heute mit vielen Erwartungen an die pädagogischen Fachkräfte verbunden ist.
Bestmöglich auf die vielfältigen Anforderungen des Berufsfeldes vorzubereiten, war das oberste Ziel der Ausbildung, betonten Schulleiterin Inge Meichsner und ihr Stellvertreter Michael Baumeister in ihren Ansprachen. Dabei wurden auch aktuelle Themen wie die Herausforderungen der Migrationsbewegungen angesprochen. Gerade die Institutionen der Frühen Bildung und Betreuung haben eine wichtige Brückenfunktion für Flüchtlingsfamilien. Die neuen pädagogischen Fachkräfte werden für viele Mütter, Vater und Kinder wichtige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sein und können dazu beitragen, dass Familien in diesem Land heimisch werden, Kontakte aufbauen und soziale Netze entstehen. Um den sich ständig verändernden Anforderungen als Erzieherin bzw. Erzieher gewachsen zu bleiben, ist es von großer Bedeutung, sich weiter zu qualifizieren und sich für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen.
Der abschließende Sektempfang nach der Feierstunde, organisiert von Schülerinnen und Schülern aus dem Bereich Ernährung/Gastronomie der Beruflichen Schulen Berta Jourdan, nutzen die zahlreichen Gästen noch ausgiebig zum Austausch.

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Einführungswoche für elf Klassen der Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik und für eine Klasse der Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Heilerziehungspflege

Im September 2015 wurden in der Fachschule für Sozialwesen mit den Fachrichtungen Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege mehr als 300 Studierende „eingeschult“. Damit sie sich in ihren jeweiligen Klassen untereinander besser kennen und in der Schule sowie innerhalb der Ausbildung orientieren lernen, führten die jeweiligen Lehrkräften mit ihren Klassen eine Einführungswoche mit abwechslungsreichen Aktionen und Inhalten durch. Unterschiedliche Interaktionsübungen, eine Schulrallye und berufsbezogene Aufgabenstellungen bildeten dabei die Schwerpunkte. Die Studierenden wurden von Oberstufenklassen begrüßt und aus erster Hand über die Ausbildung informiert. Diese Treffen wurden von den Oberstufenklassen eigenverantwortlich geplant und durchgeführt. Weitere Aktionen im Rahmen der Einführungswoche waren Wanderungen im Frankfurter Raum oder Exkursionen wie beispielsweise in die Experimenta. Insgesamt wurde dieser Einstieg in die Ausbildung von den Studierenden und ihren Lehrkräften als sehr gelungen bewertet.
Gestaltung der Einführungsphase in weiteren Schulformen
Auch in den anderen Schulformen hatten die neuen Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Art und Weise Gelegenheiten, sich innerhalb der eigenen Klasse gegenseitig kennen zu lernen. Beispielsweise führten die fünf neuen Unterstufenklassen der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz Einführungsfahrten mit jeweils zwei Lehrkräften durch. Die gemeinsam erlebte Zeit wurde von allen Beteiligten als sehr gewinnbringend erlebt.

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Schulfeier am 16. Juli 2015 anlässlich der Übergabe von über 900 Abschlusszeugnissen an Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden der Beruflichen Schulen Berta Jourdan

Das diesjährige Schulfest unter dem Motto „Wir sind bunt“ wurde von der Schulleiterin Frau Meichsner mit einer Rede eröffnet, in der sie wertschätzende Worte an die Schulgemeinde zum Ausdruck brachte und von ganzem Herzen den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem jeweiligen Abschluss gratulierte. Des Weiteren bedankte sie sich bei den Lehrkräften für die permanente Unterstützung und Begleitung der Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden und für ihr großes Engagement während des gesamten Schuljahres.
Parallel zu den Zeugnisübergaben in den verschiedenen Klassen gab es ein umfangreiches Programm, welches von der Schülervertretung und den beiden Verbindungslehrerinnen Frau Feibig sowie Frau Heggen mit viel Engagement geplant und organisiert wurde. Viele Klassen brachten sich beim Auf- und Abbau der Bühne und Ständen, beim Verkauf von Essen und Getränken sowie bei anderen Aktivitäten engagiert ein. Beispielsweise präsentierten zwei Fachschulklassen der Unterstufe ihre interessanten Ergebnisse des Projektes „story sacks“. Die kreative Bearbeitung von verschiedenen Kinderbüchern stand in den letzten Wochen im Englischunterricht im Mittelpunkt. Sehr gelungen war auch der musikalische Rahmen, der von den Musiklehrkräften Herrn Deister, Frau Gäb, Herrn Mangel und Frau Michalke in Kooperation mit Schülerinnen und Schülern einer Klasse der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz sowie mit Studierenden der Fachschule für Sozialwesen (Schwerpunkt Sozialpädagogik) gesetzt wurde. Das Publikum zeigte viel Begeisterung.

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Drei Orte – drei Tage – drei Religionen

Drei Klassen der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz (BSA-U3, BSA-U4 und BSA-U5) haben im Mai und Juni 2015 an einem besonderen Projekt teilnehmen können, dass das Amt für multikulturelle Angelegenheit und der Lions Club Frankfurt Museumsufer initiiert haben. Bei drei Exkursionen konnten sie drei Religionen an drei Orten in Frankfurt begegnen: Dem Christentum im Bibelhaus Erlebnismuseum in Sachsenhausen, dem jüdischen Glauben im Jüdischen Museum am Main und dem Islam in der Merkez Moschee in der Nähe des Hauptbahnhofes.
Alle Begegnungen hatten ihren eigenen Reiz für die rund 30 Schülerinnen und Schülern in den Klassen. Im Bibelhaus Erlebnismuseum lädt ein Nomadenzelt ein, sich in die Zeit von Abraham und Sara (Altes Testament) zu versetzen und in der Abteilung Neues Testament kann man auf einem großen nachgebauten Schiff aus der Zeit Jesu die Geschichte von der Sturmstillung kennenlernen. Für manche der Schülerinnen und Schüler war der Besuch in der Merkez Moschee der erste Besuch in einer Moschee überhaupt, andere waren dort schon als Kinder in den Kindergruppen und durften sogar im Gebetsraum Fußball spielen. Der Besuch im Jüdischen Museum war zudem eine Besonderheit, da das Museum nun für zwei Jahre zum Umbau geschlossen ist. Die Klassen hatten also für einige Zeit letztmalig die Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen und der abwechslungsreichen Präsentation mit Filmausschnitten, koscher McDonalds und einem Rap zu folgen. Am wichtigsten war insgesamt die Begegnung mit den Menschen der jeweiligen Religion, die über ihren Glauben Auskunft gegeben haben und gleichzeitig den Wert der Toleranz unter den Religionen und Weltanschauungen leben.

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Unterwegs - Porträts liebender Großstädter: Theateraufführungen an den Beruflichen Schulen Berta Jourdan und im Mousonturm in Frankfurt

Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz sowie Studierende der Fachschule für Sozialwesen (Fachrichtung Sozialpädagogik) der Beruflichen Schulen Berta Jourdan (BSBJ) haben ein Jahr lang, in einer freiwilligen Theaterwerkstatt, eine intensive Rollen- und Theaterarbeit erfahren. Sie haben unter der Leitung von Frau Kathrin Riede (Theaterpädagogin und Studienrätin an den BSBJ) neben den Grundlagen der Theaterarbeit, wie Bühnenpräsenz, Stimme und dem Zusammenspiel im Ensemble, verschiedene Darstellungsformen auf der Bühne und vor allem eine intensive Rollen- und Figurenentwicklungsarbeit kennengelernt. Sie haben selbstständig eine eigene Bühnenfigur und Texte erarbeitet. Über Improvisationen und mit Hilfe biografischer Arbeit ist eine ganz eigene, spannende Auseinandersetzung entstanden. Auch die dramaturgische Setzung der eigenen Texte wurde selbstständig im Ensemble entwickelt.
Neben der intensiven, individuellen Rollenarbeit stand die Intention im Mittelpunkt, ein gemeinsames Thema dem Publikum näher zu bringen. Was alle Bühnenfiguren miteinander verbindet, ist das Leben und Lieben von Großstädtern, die ständig unterwegs sind, auf der Suche nach dem großen Glück, der endlich erfüllten Liebe … Fernab von Haupt- und Nebenrollen standen das Ensemble, das Zusammenspiel Aller und das Individuum im Mittelpunkt.

Schauen Sie sich das Ergebnis dieser intensiven, freudvollen, spannenden Arbeit an und seien Sie dabei am:

Mittwoch, 01.07.2015 um 20 Uhr (Premiere); Einlass ab 19.30 Uhr
Berufliche Schulen Berta Jourdan (Adlerflychtstraße 24, 60318 Ffm; in der AULA I); Eintritt: 2 Euro

Freitag, 03.07.2015 um 20 Uhr; Einlass ab 19.30 Uhr
Berufliche Schulen Berta Jourdan (Adlerflychtstraße 24, 60318 Ffm; in der AULA I); Eintritt: 2 Euro

Im Rahmen der Frankfurter Schultheatertage 2015

im Mousonturm (Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt)
am Samstag, 11.07.2015 um 12 Uhr; Eintritt: 3 Euro / 7 Euro

Zum Inhalt des Theaterstückes
Frankfurt zählt zu einer der Großstädte mit der höchsten Singlerate. Es stellt sich die Frage: Sind wir Großstädter überhaupt noch beziehungsfähig? Fünf Personen, Ralf, Misery, Joeline, Nadja und Flora erzählen ihre Geschichten vom Leben, Lieben und Leiden. Alle sind unterwegs, getrieben von dem Wunsch nach dem großen Glück, von den Fragen des Lebens, enttäuscht und resigniert, voller Hoffnung und voller Zweifel. Es geht um Kinderwünsche und Karriere, um ein Comingout, um gespaltene Persönlichkeiten, um den ständigen Kick, um Widersprüche, Sehnsüchte und den ganz normalen Wahnsinn. Es sind die Geschichten der Fünf, die Sie mit ihren Schicksalen einladen, sich diese Fragen selbst zu stellen.
Eine Eigenproduktion der Theaterwerkstatt der Beruflichen Schulen Berta Jourdan in Frankfurt.
Schauspielerinnen: Vanessa Aniolek, Leyla G. Yasar, Julia Herold, Nataly Escudero Bistamente und Anita Durst- Peters
Ton & Lichttechnik: Laura Faulhaber und Lukas Scheidemann
Regie: Kathrin Riede

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„Flüchtlinge in Deutschland – Wir wollen helfen“: Eine BSA-Unterstufe plant eine Ausstellung zu diesem Thema

Ab kommendem Dienstag bis Freitag (16.-19.06.2015) wird die Klasse BSA-U4 eine Ausstellung zum Thema "Flüchtlinge in Deutschland - Wir wollen helfen!!!" an unserer Schule veranstalten. Diese findet im Foyer (Erdgeschoss) des Schulgebäudes in der Adlerflychtstraße statt. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich unter anderem über Möglichkeiten zur Unterstützung von Flüchtlingen zu informieren. Ein zusätzlicher Ausstellungstermin wird der 16.7.15 im Rahmen des Schulfestes sein.

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1800 Andere: Ein Projekt einer Klasse der Berufsfachschule

Innerhalb des oben genannten Projektes führten Schülerinnen und Schüler der Klasse BF 02 ein Interview durch, weil sie wissen wollten, was die Einzelnen als das Besondere in der Schule wahrnehmen. Der Titel 1800 Andere bedeutet, dass die Schulgemeinde insgesamt aus 1800 Schülerinnen und Schüler sowie Studierende und Lehrkräfte besteht. Die Klasse zeigte sich bei diesem Projekt sehr engagiert und präsentierte in der Schule ein Teil ihrer Ergebnisse anhand von Plakaten.

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Das Thema Freundschaft kreativ zum Ausdruck bringen

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse BSA O5 setzten sich im Lernbereich Theorie und Praxis der Sozialpädagogik biografisch, theoretisch und praktisch mit dem Thema Freundschaft auseinander. In Kleingruppen oder zu zweit entwickelten sie im praktischen Teil des Lernbereichs abwechslungsreiche Aktionen und Gestaltungsmöglichkeiten wie beispielsweise verschiedene Formen des Theaters, Gesellschaftsspiele, Freundschaftshäuser und –kisten. Bei den Präsentationen der einzelnen Kleingruppen sollte jeweils die Klasse an einer Stelle aktiv miteinbezogen werden. Die Schülerinnen und Schüler zeigten insgesamt sehr viel Engagement und wurden durch das konstruktive Feedback, welches sie sich gegenseitig nach jeder Darbietung gaben, in ihrem pädagogischen Handeln bestärkt.

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Frankfurt Live!

Die Biografiewerkstatt Frankfurt Live! des kinder museums fand in diesem Jahr mit Schüler/innen der Beruflichen Schulen Berta Jourdan statt und war in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit. Denn erstmalig konnten die Jugendlichen ihre literarisch-biografischen Texte - in denen sie ihre Herkunft, Erfahrungen und Lebenswünsche reflektieren - während einer Lesung in der Bibliothek der Alten präsentieren. Damit eröffneten sie dort gleichzeitig eine Ausstellung, die ihre Produktionen für einen Zeitraum von drei Monaten zeigte. Die Jugendlichen erfuhren durch die Reaktionen der beeindruckten Zuhörenden, dass ihre starke Präsenz und sehr persönliche Sprache ihre Individualität sichtbar machte und ihre Stimmen wahrgenommen wurden. Diese Resonanz motivierte alle, eine weitere, größere Lesung mit dem Titel „Begegnungen“ zu veranstalten:
Die jungen Menschen, die höchstens seit zwei Jahren in Deutschland leben, oft unter sehr
schwierigen Bedingungen als Flüchtlinge hierhergekommen sind, deren Status alles andere als gesichert ist, deren belastende Vergangenheit noch sehr gegenwärtig und deren Alltag nicht gerade einfach ist, begegneten mit ihren Texten den Autor/innen der Biografie- und Erinnerungswerkstatt „Wege nach Frankfurt“. Sie wiederum mussten vor vielen Jahren die unerträglichen Lebensbedingungen ihrer Herkunftsländer fliehen, befanden sich in einer ähnlichen Situation wie die Jugendlichen heute und haben dennoch ihre Lebens-Wege gefunden. Diese Lesung, die nahezu die Form eines Zwiegesprächs annahm, zeigte das große Potential, das das die Bibliothek der Alten des historischen museums frankfurt entfalten kann.

In Kooperation mit den EIBE-Klassen der Beruflichen Schulen Berta Jourdan, dem Evangelischen Verein für Jugendsozialarbeit und den Flüchtlingseinrichtungen des Vereins Arbeits- und Erziehungshilfe
Gefördert von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. aus Mitteln
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Kultur macht stark. Bündnisse für
Bildung

(Text: Marie-Luise Schultz, Museumspädagogin kinder museum frankfurt, Foto: Stefanie Kösling)

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„Afiyet Olsun!“ – En Guetä!“ – „Guten Appetit!“

Im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichtes haben sich 15 angehende Hauswirtschafterinnen der Klasse HU Gedanken darüber gemacht, wie Sie Gäste aus aller Welt zu Tisch willkommen heißen können. Platzdeckchen mit „Guten Appetit“ in vielen unterschiedlichen Sprachen, zum Teil mit Comics, zum Teil mit Länderfahnen, haben die Schülerinnen ganz individuell und kreativ gestaltet.
Da viele Menschen mit unterschiedlichen Sprachen unsere Schule besuchen, sollen die Platzdeckchen in den nächsten Wochen im Bistro auf jedem Tisch zu finden sein. Von Türkisch, Polnisch, Japanisch bis hin zu Niederländisch sind einige Sprachen an den Tischen zu entdecken. In diesem Sinne „Goede eetlust!“

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Pädagogik-Übung im Museum

Die Verzahnung von Praxis und Theorie gilt als ein neuralgischer Punkt im Studium der Sozialpädagogik. Die Berta-Jourdan-Schule lässt darum schon seit vier Jahren Studenten auf Kinder los – im Museum. --> weiterlesen (externer Link) (18.12.2014, Frankfurter Neue Presse, Seite 24)

 

Kultur verbindet - Gemeinsam Lernen heißt sich gemeinsam begegnen

Im Rahmen des Projektes Kultur und Schule (KuSs) ging es am Mittwochabend, den 17.12 2014 in die Inszenierung des Schauspiels Frankfurt von Ödön von Horvaths „Glaube, Liebe, Hoffnung“.
70 Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Lehrkräfte aus den verschiedensten Schulformen nahmen dieses offene Kulturangebot wahr.

Im Untertitel zu dem Stück heißt es:

„ZUERST KOMMT DIE PFLICHT UND DANN KOMMT NOCH EWIGKEITEN NICHTS! RADIKAL NICHTS!“

Wie gut, dass es auch anders sein kann, denn nach der Pflicht kann glücklicherweise bereits sehr bald ungeheuer viel Schönes kommen: An den Beruflichen Schulen Berta Jourdan weiß man, dass es neben der Pflicht unbedingt auch andere Begegnungen braucht, die das Schulklima und das Miteinander nachhaltig prägen und verschönern. Denn: Gemeinsam Lernen heißt sich gemeinsam begegnen!

Das KuSs Projekt (Kultur und Schule) hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Leben an den Beruflichen Schulen Berta Jourdan zu bereichern.
Im Rahmen des Projektes findet auch jeden Dienstag von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr eine schulformübergreifende Theaterwerkstatt statt.

 

Radiobeitrag (HR Info) Erzieher/-innenausbildung an den Beruflichen Schulen Berta Jourdan

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Tag der offenen Tür am Dienstag, 25. November 2014

Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher konnten einen guten Einblick in die unterschiedlichen Schulformen gewinnen und sich über die vielfältigen Angebote der Schule informieren. Neben den individuellen Beratungen durch die Abteilungsleiterinnen und -leitern bezüglich der einzelnen Schulformen fanden mehrmals Führungen durch das Hauptgebäude mit Kleingruppen statt. Interessenten hatten außerdem die Möglichkeit, in verschiedenen Klassen beim sogenannten „offenen Unterricht“ teilzunehmen bzw. diesen kennenzulernen. Dabei ging es unter anderem um Themen wie „Farben wahrnehmen“, „Bewegung nach Hengstenberg“, „Perkussion mit Kindern“, „Bilderbuch-Kino“, „Sag nein zu Drogen“, „Politische Orte in Frankfurt“ und „Flyer erstellen“ sowie weitere Angebote aus dem Bereich der Medienerziehung. Eine EIBE-Klasse (U1) hatte fächerübergreifend die Unterrichtsreihe „Frankfurt – Meine Stadt“ behandelt und am Tag der offenen Tür eine Ausstellung dazu präsentiert. Im Rahmen dieser Unterrichtsreihe haben sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Stadt vertraut gemacht, politische und historische Orte kennengelernt. Einblicke in die praktische Ausbildung im Bereich der Systemgastronomie konnten Interessierte ebenso gewinnen. Vom Kochen bei offener Tür über „Rund um die Pizza“ bis zum Essensangebot im Betriebsrestaurant wurde auch hier ein vielfältiges Angebot an Informationen und an kulinarischen Köstlichkeiten geboten. Für alle Beteiligten war der Tag der offenen Tür ein spannender Tag mit vielen interessanten Begegnungen und Gesprächen.

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Treffen der Mentorinnen und Mentoren von Studierenden der Klasse FSB U3


Am Dienstag, 6.11.2014 fand an der Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung So-zialpädagogik das Treffen der Mentorinnen und Mentoren der Klasse FSB U3 statt. In dieser berufsbegleitenden Schulform arbeiten die Studierenden an zwei Tagen in der Woche in ihrer Stammeinrichtung, die weiteren drei Tage der Woche gehen sie in die Schule. Um die Verzahnung "Praxis-Theorie" und einen über die Praxisbesuche hinausgehenden umfassenderen Austausch möglich zu machen, finden zwei Treffen - eines in der Unterstufe und eines in der Oberstufe  - statt.
 
Nach einer musikalischen Gesangseinlage durch die Studierenden zur Begrüßung ihrer Mentorinnen und Mentoren, folgte ein strukturierter Austausch zur Zusam-menarbeit mit der Fachschule und zu Wünschen und Erwartungen seitens der Pra-xis und der Studierenden.
 
Die Ergebnisse der Wünsche bzw. Erwartungen wurden zusammengetragen, ab-schließend gemeinsam besprochen und offene Fragen geklärt. 


Wünsche und Erwartungen seitens der Mentorinnen und Mentoren:

•    Offenheit in der Kommunikation
•    Experimentierfreude
•    Lust am Ausprobieren
•    Eigeninitiative
•    praxisbezogene Neugier
•    Kritikfähigkeit
•    Informationen zum Lernstoff aus der Schule
 

Wünsche und Erwartungen seitens der Studierenden:

•    offene Kommunikation
•    Unterstützung und Raumgebung bei der Umsetzung des  Gelernten
•    Teil des Teams sein
 
Die formulierten Wünsche werden dann auch Reflexionsthemen bei dem zweiten Treffen in der Oberstufe der Klasse sein.
 
Das Treffen wurde kulinarisch unterstützt durch Leckereien, die von den Studieren-den vorbereitet worden waren. Bei der Verabschiedung wurde von vielen Teilneh-menden wohlwollend geäußert, wie fruchtbar so ein Austausch sei.

 

Zeugnisübergabe

Feierstunde am Dienstag, 23. September 2014 anlässlich der Zeugnisübergabe an staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher
Auch in diesem Jahr erhielten rund 300 Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten ihre Abschlusszeugnisse im Kaisersaal des Frankfurter Römers. Im Rahmen der Feierstunde hielten Sarah Sorge, Bildungsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Reinhold Stahler (Leitender Schulamtsdirektor/Staatliches Schulamt Frankfurt), Inge Meichsner (Schulleiterin der Beruflichen Schulen Berta Jourdan), Michael Baumeister (Abteilungsleiter der Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik) sowie der Absolvent Maurice Kiefer (Studierendenrat) wertschätzende und zum Nachdenken anregende Ansprachen.
Sarah Sorge führte aus, dass sich die Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Sozialpädagogik zur modernsten Ausbildungsstätte dieser Art in Hessen entwickelt hat. Sie gilt in Fachkreisen als wegweisendes Zentrum für die Ausbildung von pädagogischen Fachkräften. „Nur durch das außerordentliche Engagement der gesamten Schulgemeinschaft konnten diese Erfolge erreicht werden“, betonte Sorge. Die Bildungsdezernentin zeigte sich besonders erfreut über die guten Prüfungsergebnisse und die hohe pädagogische Qualifikation der Ausbildung.
Der Schulchor „Musterboyz und Mustergirls“ der Musterschule Frankfurt unter der Leitung von Kristin Voigt sowie Sebastian Kirch an der Gitarre, Natascha Ziegler an der Harfe in Begleitung von Christina Aravena an der Violine setzten auch in diesem Jahr wieder musikalische Highlights und rundeten den Festcharakter der Veranstaltung damit ab.
Bei einem anschließenden Sektempfang – organisiert von Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich Ernährung / Gastronomie der Beruflichen Schulen Berta Jourdan – wurden die Gäste kulinarisch mit selbst hergestellten Canapés und Snacks verwöhnt.

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Ready Steady Rap! Die Klasse FSB U1 spielte im English Theatre in Frankfurt

Mit einer Collage aus englischen Rap-Gedichten und mit einer neuen Rap-Bearbeitung eines traditionellen englischen Kinderliedes hatten Studierende der Fachschule für Sozialwesen Schwerpunkt Sozialpädagogik (Berufliche Schulen Berta Jourdan) am 3. Juli 2014 auf der Bühne des „English Theatre“ in Frankfurt vor einem begeisterten Publikum einen Auftritt. Die Klasse nahm am ersten „English Drama Network Festival“ teil, welches vom 2. bis 4. Juli 2014 stattfand.
Seit diesem Schuljahr ist die Berufliche Schulen Berta Jourdan eine von 13 hessischen Schulen, die für ein besonderes Projekt zur Förderung dramaturgische Ansätze als Lernmethode im Englischunterricht ausgewählt wurden. Das Education Team (Theatre in Education Service) des English Theatre hat dieses dreijährige Projekt unter der Schirmherrschaft des Hessischen Kultusministeriums ins Leben gerufen.
Die Klasse hat „Ready Steady Rap“ mit ihrer Lehrerin für Englisch, Dr. Lesley Johnson, konzipiert und bearbeitet. Die Darstellung auf der Bühne wurde von Gabrielle Staiger, einer professionellen Choreographin des English Theatres, begleitet.

Foto LiD

 

Bildungsprozesse gemeinsam gestalten – Lernorte im Dialog (LiD)

Am 9.5.2014 kamen pädagogische Fachkräfte aus verschiedenen Kooperationseinrichtungen der Fachschule (den sogenannten LiD-Einrichtungen) in eine Unterstufenklasse, um von ihren Erfahrungen bezüglich Beobachtung und Dokumentation von Entwicklungsprozessen bei Kindern zu berichten und Anschauungsmaterial zu zeigen. Die vielseitigen Austauschprozesse zwischen den Studierenden, pädagogischen Fachkräften und Lehrkräften erlebten alle Beteiligten als sehr erkenntnisreich und produktiv.

Foto LiD
 

 

Durch Videoanalysen Stärken besser erkennen: eine Fortbildung zu Marte Meo

Im Rahmen einer halbtägigen Fortbildung hatten am 2. April 2014 die Berufspraktikantinnen und -praktikanten sowie Lehrkräfte die Möglichkeit, die Methode Marte Meo näher oder vertiefter kennenzulernen. Die Fortbildung wurde von Andrea Förster, Therapeutin und Supervisorin für Marte Meo, durchgeführt. Auf ihrer Website http://www.andreafoerster-martemeo.de beschreibt Frau Förster die Methode folgendermaßen: „Marte Meo bezeichnet die von der Niederländerin Maria Aarts entwickelte Methode, bei der es um das Einüben kommunikativen Verhaltens geht. Der Name leitet sich ab aus ‚mars martis‘ und bedeutet etwa so viel wie ‚etwas aus eigener Kraft‘ erreichen. Bei diesem Ansatz werden Ausschnitte aus Alltagssituationen in der Familie oder im Kindergarten per Videofilm festgehalten und analysiert. Die Signale der Kinder oder Eltern können differenziert wahrgenommen werden. Dies ist die Grundlage dafür, Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen und dabei sehr konkret und alltagsnahe Hinweise zur Weiterentwicklung herauszuarbeiten.“
Die Fortbildung wurde insgesamt als sehr bereichernd erlebt. Einige Teilnehmende konnten im Nachgang von unmittelbaren Effekten berichten: Die Anwendung einzelner Impulse aus der Fortbildung in die eigene pädagogische Praxis war sehr positiv.

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Kita-Aktionstag zur Ausstellung "Wissen und Ware" im Museum für Weltkulturen

Im Rahmen des Projektes „Von hier in die Welt – ein Koffer voller Kulturen öffnet sich", eine Kooperation von Kita-Bildungsnetz Frankfurt und Berufliche Schulen Berta Jourdan, setzten sich Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik mit der aktuellen und neu eröffneten Ausstellung "Wissen und Ware" im Museum für Weltkulturen auseinander.  Die angehenden Erzieherinnen wurden von der Abteilung Bildung und Vermittlung des Weltkulturenmuseums qualifiziert, Kindern einen Zugang zur Ausstellung zu eröffnen.  Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren aus sieben Kinderzentren von Kita Frankfurt kamen am 12. Februar 2014 ins Weltkulturenmuseum. Die Kinder erforschten  Objekte der Ausstellung und setzen sich praktisch mit den Fragen „Wie sind die Ausstellungsobjekte im Museum inszeniert? Welche Formen kann Geld haben? Welche Funktionen haben die ausgestellten Kugeln bei der Arbeit des belgischen Künstlers David Weber-Krebs?“ auseinander.
http://www.rheinmaintv.de/video/Erzieher-im-Weltkulturen-Museum/c0ac8ea700a9b8a95ec5658813198e9a

 

Über 100 Studierende erleben Unterricht klassenübergreifend im Lernatelier

Die Unterstufen der Fachschule für Sozialwesen Schwerpunkt Sozialpädagogik (Vollzeitform) erleben am 21. und 28. Februar 2014 mit über 100 Studierenden klassenübergreifenden Unterricht. Diese Form des Unterrichts findet im sogenannten Lernatelier statt. Dabei können sich die Studierenden mit unterschiedlichen Beobachtungsinstrumenten, rechtlichen Grundlagen zu Beobachtung sowie mit Dokumentationsmöglichkeiten von Entwicklungsprozessen der Kinder auseinandersetzen.  Verschiedene Medien, Materialien und selbstgewählte Sozialformen sollen individuelle Lernprozesse bei den Studierenden ermöglichen.


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Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür bieten wir am Dienstag, den 25.11.2014 in der Zeit von 8.30 bis 14.00 Uhr an.

Für die Ausbildung zum/zur Staatlich anerkannten Erzieher/in werden zwei Informationsveranstaltungen angeboten: um 9.30 Uhr und um 13.45 Uhr.
Die Sprechstunden für alle anderen Schulformen ab 13.45 Uhr entfallen an diesem Tag.

  (zum Öffnen der pdf-Dateien bitte auf nebenstehende Bilder klicken)

 

Hilfe für die Opfer des Taifuns auf den Phillipinen

Am Montag, den 11.11.2013 veranstaltete die Klasse FSW-U einen Kuchenverkauf im Foyer zur Unterstützung der Opfer der verheerenden Folgen des Taifuns Haiyan auf den Philippinen. Durch den Verkauf und weitere Spenden, unter anderem durch die großzügige Sammlung der Klasse FS-U2, kam ein Gesamtbetrag von 456 Euro zusammen, der an die Organisation World Vision überwiesen wurde. Vielen Dank an alle, die die Klasse in ihrer Aktion unterstützt haben!
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Lernorte im Dialog (LiD): Anleitertreffen am 22. November 2013 in der Fachschule für Sozialpädagogik

Um die Qualität der Ausbildung von angehenden pädagogischen Fachkräften zu steigern und die Handlungskompetenz der Studierenden zu erweitern, finden strukturierte Dialoge zwischen den Lernorten Fachschule und Praxis statt. In allen Unterstufen der Vollzeitausbildung innerhalb der Fachschule entwickelten die Studierenden im Unterricht von Sozialpädagogische Grundlagen und Sozialpädagogische Konzepte und Strategien Forschungsfragen, die die Grundlage für ihre Forschungsprozesse vom 18.11. bis 21.11.2013 in den verschiedenen LiD-Einrichtungen darstellten. An dem Anleitertreffen in der Fachschule präsentierten die einzelnen Studierenden in den jeweiligen fünf Unterstufenklassen ihre Forschungsprozesse. Bei dem Treffen waren die jeweiligen Mitstudierenden, entsprechenden Lehrkräfte sowie die unterstützenden Anleiterinnen und Anleiter aus den LiD-Einrichtungen beteiligt. Der Dialog wurde von allen Beteiligten als sehr bereichernd erlebt. Insgesamt besteht ein großes Interesse an der gemeinsamen Gestaltung weiterer Lernprozesse. Link zur Fotogalerie
Foto LiD

 

Feierstunde am Donnerstag, den 19. September 2013 anlässlich der Zeugnisübergabe an staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher

Im Kaisersaal des Frankfurter Römers erhielten rund 300 Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten ihre Abschlusszeugnisse. Im Rahmen der Feierstunde hielten Sarah Sorge (Bildungsdezernentin der Stadt Frankfurt), Reinhold Stahler (Leitender Schulamtsdirektor), Inge Meichsner (Schulleiterin der Beruflichen Schulen Berta Jourdan), Michael Baumeister (Abteilungsleiter der Fachschule für Sozialpädagogik) sowie die beiden Absolventinnen Andrea Völler und Anita Wilson (Studierendenrat) wertschätzende und zum Nachdenken anregende Ansprachen. Die musikalische Gestaltung wurde durch den Schulchor „Musterboyz und Mustergirls“ der Musterschule Frankfurt unter der Leitung von Kristin Voigt und Thomas Spahn sowie Natascha Ziegler an der Harfe feierlich abgerundet.
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Tag der offenen Tür

Am Dienstag, den 10. Dezember 2013 findet der Tag der offenen Tür von 8:30 bis 13:30 Uhr statt.

 

Sommerfest 2013

In der Fotogalerie befinden sich neue Bilder vom Sommerfest.

Bild vom Sommerfest 2013