Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Heilerziehungspflege
Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin/ zum Heilerziehungspfleger

Abschlüsse

Die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung berechtigt zur Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin“ bzw.  „Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger“.

Ziele

Ziel der Ausbildung ist die Befähigung in allen Bereichen der Behindertenhilfe als Heilerziehungsplegerin bzw. Heilerziehungspfleger selbstständig und eigenverantwortlich tätig zu sein.

Perspektiven

Mögliche berufliche Einsatzfelder sind Wohnheime und Wohngruppen der Behindertenhilfe, Berufsbildungswerke, Rehabilitationskliniken, Einrichtungen für Senioren, inklusive Tageseinrichtungen für Kinder, inklusive Horte und Förderschulen.

 

Zugangsvoraussetzungen

Der Zugang zur Ausbildung wird durch vier Voraussetzungen geregelt, die alle verpflichtend sind:

  1. Schulabschluss

    Aufnahmevoraussetzung ist ein allgemeinbildender Schulabschluss mindestens auf dem Niveau des mittleren Abschlusses.

  2. Berufliche Erfahrungen (auch Fach- und Hochschulreife)

    Diese können nachgewiesen werden durch

    1. eine sozialpädagogische oder sozialpflegerische Berufsausbildung aufbauend auf dem mittlerem Abschluss

      Dazu gehören die Berufsausbildungen als:

      • Staatlich geprüfte Sozialassistentin und Staatlich geprüfter Sozialassistent
      • Staatlich anerkannte Kinderpflegerin und Staatlich anerkannter Kinderpfleger

      oder

    2. eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem nicht sozialpädagogischen Berufsfeld

      Dazu gehören:

      • Eine duale Ausbildung: in der Regel 3 Jahre
      • Vollschulische Berufsausbildungen mit mind. 2-jähriger Dauer aufbauend auf dem mittleren Abschluss
      • Vergleichbare Ausbildungen aus dem Ausland

      und

      Ein mindestens dreimonatiges Vollzeitpraktikum in einer sozialpflegerischen Einrichtung

      und

      eine Feststellungsprüfung

      oder

    3. über eine Fachhochschulreife bzw. ein Abitur

      Dazu gehören:

      • Abitur oder ein gleichwertiger Abschluss
      • Fachhochschulreife oder ein gleichwertiger Abschluss
      • Abschluss außerhalb der Bundesrepublik

      und

      Ein mindestens dreimonatiges Vollzeitpraktikum in einer sozialpflegerischen Einrichtung

      und

      eine Feststellungsprüfung

      oder

    4. über eine einschlägige Vollzeitberufstätigkeit in inklusiven Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in pflegerischen Einrichtungen

      Benötigt wird ein Nachweis über eine einschlägige Berufstätigkeit in inklusiven Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in pflegerischen Einrichtungen im Umfang von 36 Monaten in Vollzeit (entsprechend länger bei Teilzeit mit mindestens 20 Std./Woche).

      Bedingungen zur Anerkennung:

      • In der Regel 39 Std./Woche (entsprechend länger bei Teilzeit mit mindestens 20 Std./Woche)
      • Haben Sie Kind/er im schulpflichtigen Alter (0 – 16 Jahren) ist der Umfang auf 30 Std./Woche (entsprechend länger bei Teilzeit mit mindestens 20 Std./Woche) reduziert.
      • Zeiten sind anrechnungsfähig ab 4 Wochen

      Es ist möglich auf die nachzuweisenden 36 Monate folgende Zeiten anzurechnen (bis zu max. 2 Jahre):

      • Studium (ab dem 3. Semestern)
      • Au Pair
      • Zivildienst; Bundesfreiwilligendienst oder Wehrdienst
      • FSJ/FÖJ
      • Kindererziehungszeiten werden pauschal mit 12 Monaten angerechnet
      • Ehrenamtliche Tätigkeit in der Arbeit mit Bezugspersonen Kinder-, Jugend- oder Behindertenhilfe bis zu maximal 12 Monate (140 Stunden = 1 Monat)
      • Um die Anrechnungsmöglichkeiten zu prüfen, sind die entsprechenden Nachweise bei der Anmeldung beizulegen.

      oder

    5. über eine Vollzeittätigkeit als Tagespflegeperson

      Benötigt wird ein Nachweis über mindestens 33 Monate in Vollzeit (39 Std./Woche) über das örtliche Jugendamt (bei Teilzeit entsprechend länger)

      und

      Ein mindestens dreimonatiges Vollzeitpraktikum in einer sozialpflegerischen Einrichtung

      und

      eine Feststellungsprüfung

  3. Sozialpflegerische Erfahrungen in der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe oder in pflegerischen Einrichtungen

    Sie verfügen über eine berufliche Erfahrung, die genannt wurde in Punkt 2.2. oder 2.3. oder 2.5, dann müssen Sie zusätzlich bis Ausbildungsbeginn sozialpflegerische Erfahrungen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe oder in pflegerischen Einrichtungen im Umfang von drei Monaten nachweisen. 

  4. Nachweis über gesundheitliche Eignung

    Im Laufe des Bewerbungsverfahrens erhalten Sie die Aufforderung eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung (Vorlage wird Ihnen zugeschickt) bei Ihrem Hausarzt zu beantragen. Die ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung muss spätestens bei Aufnahme der Ausbildung vorliegen und darf zu diesem Zeitpunkt nicht älter als zwei Monate sein.

Fehlende Zugangsvoraussetzungen

  1. Schulabschluss allgemeinbildende Schule

    Erwerb des Schulabschlusses über Abend- Haupt- und Realschulen mit dem Ziel des mittleren Abschlusses.

  2. Berufliche Erfahrungen

    Erwerb der Fachhochschulreife über Fachoberschule Form A oder B oder Ausbildung auf dem Assistenzniveau, aufbauend auf dem mittleren Abschluss (z.B. Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz) oder duale Ausbildung auf dem Niveau der Erstausbildung (DQR4).

  3. Nicht ausreichende sozialpflegerische Erfahrungen

    Nach Erwerb der geforderten sozialpflegerischen Erfahrung ist eine erneute Bewerbung möglich.

Struktur der Ausbildung

  1. Struktur der Ausbildung

    1. Die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin, zum Heilerziehungspfleger dauert drei Jahre und ist wie folgt gegliedert:

      • eine überwiegend fachschulische Ausbildung von zwei Jahren an der Fachschule für Sozialwesen (erster und zweiter Ausbildungsabschnitt); in diesen Ausbildungsabschnitten sind Praktikumsphasen integrativ in Blöcken organisiert. Über ein Zusatzangebot Mathematik kann die Fachhochschulreife erworben werden.
      • und ein anschließendes Berufspraktikum mit schulischer Begleitung von einem Jahr, das in sozialpflegerischen Einrichtungen abgeleistet wird (dritter Ausbildungsabschnitt). Es wird in Höhe von ca. 1500 € Brutto vergütet.
    2.  

       

  2. Stundentafel

    Die Stundentafel der Fachschule für Sozialwesen „Fachrichtung Sozialpädagogik“

    Bild einfügen

Inhalte der Ausbildung

Zentrale berufliche Handlungsaufgaben der Aufgabenfelder:

Aufgabenfeld 1:

Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwickeln

Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger unterstützen beraten, bilden, erziehen und pflegen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen mit dem Ziel einer selbstbestimmten, gleichberechtigten Teilhabe am Leben der Gesellschaft. Sie tun dies auf der Grundlage einer reflektierten und ständig weiter zu entwickelnden beruflichen Identität und Professionalität. Sie entwickeln diese im kritischen Umgang mit eigenen und von außen an sie herangetragenen Erwartungen und Anforderungen an ihre Berufsrolle. Sie verfügen über die Fähigkeit und Bereitschaft, sich neuen beruflichen Anforderungen und Rollenerwartungen zu stellen und ihre eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Aufgabenfeld 2:

Beziehungen professionell gestalten und mit Einzelnen und Gruppen unterstützend arbeiten

Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger gestalten mit Einzelnen und Gruppen entwicklungsfördernde, dialogische, partnerschaftliche und personenzentrierte Beziehungen. Sie beachten die Individualität, die Ressourcen und spezifischen Bedürfnisse ihrer Adressaten und nutzen die vielfältigen pädagogischen und heilerziehungspflegerischen Handlungskonzepte. Ihre selbstreflexive Arbeit gestalten sie im Sinne inklusiver, partizipativer und emanzipatorischer Ziele. Sie fördern die Kommunikations- und Medienkompetenz ihrer Adressaten und orientieren die heilerziehungspflegerische Arbeit an Werten, wie sie in der UN-Behindertenrechtskonvention, dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und in den Verfassungen der Länder niedergelegt sind. Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger verfügen über umfassende Kommunikationskompetenz. Kommunikation wird als dialogischer Prozess verstanden, der besonders bei dem Personenkreis der Menschen mit umfassenden Behinderungen auch die Gestaltung von pflegerischen Prozessen beinhaltet.

Aufgabenfeld 3:

Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Prozesse der Inklusion fördern

Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger arbeiten auf der Grundlage eines fachwissenschaftlich fundierten und integrierten Wissens über die Vielfalt der Lebenswelten und Lebenssituationen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Beeinträchtigungen in einer pluralistischen und sich ständig verändernden Gesellschaft. Sie übernehmen in ihrer Arbeit Verantwortung für Teilhabe und Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Diversität und Individualität ihrer Adressaten bilden den Ausgangspunkt für die Planung, Durchführung und Reflexion pädagogischer und pflegerischer Prozesse mit dem Ziel, Inklusion zu fördern.

Aufgabenfeld 4:

Adressatengerechte Bildungs- und Unterstützungsangebote sowie Pflegeprozesse partizipatorisch planen, umsetzen und gestalten

Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger arbeiten auf Grundlage eines fachwissenschaftlich vertieften Verständnisses der Pflege-, Entwicklungs- und Bildungsprozesse. Dabei wird Pflege als Form von Bildung verstanden. Die Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger gestalten ihre Arbeit auf der Grundlage ihrer eigenen ständig weiter zu entwickelnden Erfahrungen, Fähigkeiten und Kenntnisse. Sie nehmen die Adressatinnen und Adressaten als Akteure ihrer Entwicklung wahr und sind in der Lage, sie gezielt zu beobachten und zu verstehen. Mit Bezug darauf werden Selbstbildungs- und Bildungsprozesse in den Unterstützungs- und Bildungsbereichen Gesundheit, Ernährung, Pflege, Alltagsbewältigung und Medizin angeregt und gefördert. Des Weiteren werden ästhetische Bildungsprozesse angeregt durch die Schwerpunkte Bewegung/ Psychomotorik, Spiel und Theater, Musik und Rhythmik, bildende Kunst, Informations- und Kommunikationstechniken(IKT) und Literatur.

Aufgabenfeld 5:

Partnerschaften zur Entwicklungsbegleitung im Kontext individueller Lebensbezüge gestalten und Übergänge unterstützen

Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger analysieren auf der Grundlage eines breiten und integrierten fachwissenschaftlichen Verständnisses über Lebenssituationen von Familien die Heterogenität familiärer Lebenssituationen und Lebenslagen als Ausdruck und Ergebnis des sozialen Wandels der Familie. Dabei erfassen sie ihre Bedeutung für Bildungs-, Erziehungs- , Entwicklungs- und Pflegeprozesse, insbesondere von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Auf dieser Grundlage planen, gestalten und evaluieren sie ausgewählte Formen der Zusammenarbeit mit Familien und Bezugspersonen in den verschiedenen Arbeitsfeldern als Bildungs- und Unterstützungspartnerschaft. Bei der Gestaltung der Erziehungs-, Unterstützungs- und Bildungspartnerschaft nutzen sie unterschiedliche Partizipationsmodelle und berücksichtigen die besonderen Rechte und Pflichten der Familien und Bezugspersonen den Adressaten gegenüber. Sie erkunden die Leistungen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Unterstützungs- und Beratungssystemen im Sozialraum, um an der Erstellung bedarfsgerechter Angebote mitzuwirken. Transitionen werden von ihnen als komplexe Entwicklungsherausforderung erkannt, die Chancen und Probleme für die Menschen mit besonderen Bedürfnissen in den unterschiedlichen Lebensphasen mit sich bringen. Sie analysieren exemplarisch das Verhalten der Beteiligten auf den unterschiedlichen Ebenen der Transitionsprozesse und entwickeln in Kooperation mit den beteiligten Akteuren pädagogische Handlungsschritte zur Unterstützung und Begleitung von Übergängen. Wo erforderlich, stellen sie sozialpflegerische Expertise zur Verfügung.

Aufgabenfeld 6:

Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren

Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger übernehmen persönlich und im Team Verantwortung für die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität ihrer Arbeit, ihrer Einrichtung und deren Arbeitsorganisation sowie für die Außendarstellung ihrer Einrichtung. Sie kooperieren im Interesse und als Vertretung ihrer Einrichtung in Netzwerken des Sozialraumes und beteiligen sich aktiv an deren Aufbau und Weiterentwicklung. Dabei orientieren sie sich an den Bedürfnissen und Interessen ihrer Klientinnen und Klienten und der Bezugspersonen.

 

Ausbildungskosten

Die Ausbildung ist kostenfrei.

Finanzielle Fördermöglichkeiten

Zur Finanzierung des Lebensunterhaltes aus öffentlichen Mitteln kommen z.B. Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAFöG - (Amt für Ausbildungsförderung in der Stadt-/Kreisverwaltung) in Betracht.

 

Bildungsgutscheine/AZAV-Zertifizierung

Die beruflichen Schulen Berta Jourdan sind AZAV zertifiziert und damit berechtigt, Maßnahmen der Arbeitsförderung durchzuführen.

Bildungsgutscheine (Berechtigungen zu Umschulung) der Agentur für Arbeit und der Jobcenter werden für die Ausbildung an der Fachschule für Sozialwesen (ErzieherIn bzw. HeilerziehungspflegerIn) entgegengenommen.

Mit Hilfe eines Bildungsgutscheins sichern sie sich für die ersten beiden Jahre der jeweiligen Ausbildung Ihre Finanzierung des Lebensunterhalts über das ALG I oder das ALG II.

Lassen Sie sich bei uns (Informationsveranstaltung jeden Dienstag 13.45 Uhr (Verbindung zur Startseite)) und durch die Agentur für Arbeit oder die Jobcenter beraten.

 

Aufstiegs-BAföG

Das Aufstiegs-BAföG ist eine gesetzlich geregelte Geldleistung, mit der Menschen bei ihrer Qualifizierung finanziell unterstützt werden.

Die Ausbildung zur ErzieherIn/HeilerziehungspflegerIn (Organisationsform mit Blockpraktikum) wird altersunabhängig gefördert.

Gefördert werden auch Personen, die bereits einen Meister- oder Bachelorabschluss haben.

Das Aufstiegs-BAföG besteht aus einem „Zuschussteil“ (nicht rückzahlbar) und aus einem zinsgünstigen Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau /KfW). De Darlehensanteil muss nicht beantragt werden.

Darüber hinaus gibt es weitere Zuschüsse für verheiratet/verpartnerte, für Kinder und für die Betreuungskosten für Kinder bei Alleinerziehenden.

Weitere Informationen hier: www.aufstiegs-bafoeg.de

 

Schüler-BAföG

Studierende an Fachschulen für Sozialwesen können grundsätzlich Schüler-BAföG beantragen. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Lebenssituation, der bisherigen beruflichen Qualifikation und den eigenen Einkommensverhältnissen bzw. den der Eltern.

Das Schüler-BAföG hat eine Altersbegrenzung, die sich auf den Einstieg in die Fachschule bezieht. Rechtlich verbindliche Aussagen gibt es über die örtlichen BAföG-Ämter.

Das Schüler-BAföG ist eine reine Zuschusszahlung, es gibt keinerlei Rückzahlungsnotwendigkeiten. Der maximale Förderungsbetrag liegt gegenwärtig (Stand 09.2018) bei 587 €.

Weitere Informationen erhalten Sie bei dem für Sie zuständigen BAföG-Amt oder unter folgendem Link: www.bafög.de

 

Bildungskredit

Das Bildungskreditprogramm ist dafür gedacht, Studierende durch einen einfachen und zinsgünstigen Kredit eine gezielte finanzielle Unterstützung einzuräumen.

Der Kredit wird unabhängig vom einkommen bzw. vom Vermögen der Antragsteller und/oder der Familie gewährt.

Das Kreditvolumen reicht von 1.000 € bis 7.0000 € und kann wahlweise bis zu 24 Monate in Höhe von 100 €, 200 € oder 300 € ausgezahlt werden.

Weitere Informationen finden sie unter: www.bva.bund.de dort unter  Themen/ Bildung/ Bildungskredit

Ein Merkblatt mit näheren Hinweisen zur Finanzierung kann bei den Beruflichen Schulen Berta Jourdan ab März des Aufnahmejahres angefordert werden.

Anmeldung

Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen bis zum 15.02. in Papierform gelocht ein (keine Folien verwenden).

Geben Sie im Anschreiben die klare Wahl der Organisationsform ( mit Blockpraktikum oder mit Tagespraktikum) an, in der Sie die Ausbildung absolvieren möchten.

Folgende weitere Unterlagen sind beizufügen:

  • tabellarischer Lebenslauf
  • Beglaubigte Kopien der schulischen Abschlusszeugnisse
  • Bei Abschlusszeugnissen aus dem Ausland zusätzlich  die Anerkennung DarmstadtDieburg und der Nachweis über die Deutschkenntnisse C1
  • Nachweis der Beruflichen Erfahrungen
  • Nachweis über Sozialpädagogische Erfahrungen in Einrichtungen der Kinder , Jugend- oder Behindertenhilfe
  • Ggf. Kopie der Geburtsurkunde eigener Kinder (siehe Sozialpädagogische Erfahrung in Einrichtungen der Kinder, Jugend- oder Behindertenhilfe)
  • Ggf. Nachweise über Tätigkeiten zur Anrechnung bei Zugang über reine Sozialpädagogische Erfahrung in Einrichtungen der Kinder, Jugend- oder Behindertenhilfe bei einschlägiger Vollzeitberufstätigkeit (z.B. FSJ, Ehrenamtliche Tätigkeit,…)

Kontakt

Ihr Ansprechpartner
Herr Ralf Rücker
T: (069) 212-35388
E: ralf.ruecker@stadt-frankfurt.de